Mittwoch, 24. Februar 2016

Rezension zu Morgens leerer, abends voller von Tobias Keller





Preis: 9,95 € [D]
Einband:Taschenbuch
Seitenanzahl: 336
Altersempfehlung: -
Verlag: dtv
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Inhalt
Bei Fabian Dreher, 28 und Lehrer, läuft’s gerade gar nicht rund. Seine Freundin Tine kehrt früher als geplant von ihrem Selbstfindungstrip aus Mexiko zurück: als Radikal-Veganerin mit radikalem Kurzhaarschnitt und ›Poseidon‹ im Gepäck, einem arroganten, fetten Kater. Und dann diese Wette mit Erzfeind Frühling: Im Vollsuff hat Fabian mit seinem Lehrer-Kollegen gewettet, in der Lernstandserhebung mit seinen Schülern besser abzuschneiden. Hier geht es nicht nur um die Ehre, sondern auch um Fabians Auto, seinen Job und die Verbeamtung. Und nicht zuletzt um Fabians schwierige – äh, besondere – 9a, mit der er sich durch die bekloppte Wette in eine fatale Abhängigkeit begeben hat.

Meine Meinung
Der Start ins Buch war sehr schnell und einfach und war sofort mitten Drin. Fabian war mir Anfang nicht so sympatisch weil er so pessimistisch war.  Und der Humor am Anfang ein bisschen zu Männlich und eklig aber so weiter ich gelesen hab so besser gefiel mir die Geschichte um Fabian und im groben und ganzen fand ich sie gut.  Die Klasse die im Buch beschrieben wird erinnerte mich sehr an meine alte Klasse und meine Schulzeit. Und ich war echt begeistert das Fabian mir im laufe des Buches sympatisch wird. 

Mein Fazit
Jeder der mit Männerhumor umgehen kann und schon immer mal eine lustige Lebensgeschichte eines Lehrers lesen wollte ist hier gut bedient. 



Kommentare:

  1. Meine Schulzeit war leider nicht so toll, aber ich habs überlebt :-) Interessant war, dass der Autor meinte, die meisten Männer wollten die Fußball-Szenen drinbehalten, obwohl in der LR überwiegend Frauen gelesen haben. Jetzt frage ich mich, was wohl die Zielgruppe des Buches ist... :-)

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    1. Gute Frage denke mal sowohl Männer als Frauen.

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